Feedbacks von Teilnehmenden

„Auf dieser Reise durfte ich erleben, dass es tatsächlich Schulen gibt, die Inklusion umsetzen. Jede Schule auf ihre individuelle Art und Weise. Ich habe Techniken und Methoden in der Anwendung erlebt, die ich sonst nur aus Fachbüchern kenne. Diese Fahrt war ein absolut inspirierendes Erlebnis, das mir gezeigt hat, dass Inklusion keine Fiktion sein muss sondern gelebt werden kann. Danke Fabian für den tollen fachlichen Input und die vielen schönen und lustigen Erlebnisse in dieser Woche.“ (Susi Lennartz, Schulbegleitung und Heilpädagogik-Studentin / März 2022)

„Es war eine unglaublich spannende Reise und es war sehr bereichernd und inspirierend zu sehen, dass Inklusion funktioniert – sofern der Wille dafür da ist. Ich hatte das Gefühl, dass individuelles und leistungsdifferenziertes Lernen für alle Beteiligten eine Bereicherung ist; die Lehrkräfte wirkten zufrieden, engagiert und hatten einen sehr wertschätzenden Umgang mit den Schülern. Kurz gesagt: die Stimmung und die Energie in diesen Schulen waren toll! “Vielfalt als Bereicherung” Ein großes Dankeschön an Fabian für die super Organisation der Reise.” (Yvonne Freier, Studentin Heilpädagogik B.A. und Mitarbeiterin in einer Wohngruppe der Inobhutnahme)

„Die Reise war sehr beeindruckend. Ich habe viele neue Eindrücke erhalten und konnte die Arbeitsweise in diesen Schulen kennenlernen. Durch diese Bildungsreise habe ich ein neues Bild zum Thema Inklusion und werde anhand der vielen neuen Methoden versuchen einiges zu verändern! Es hat sehr viel Spaß gemacht!” (Aileen Salgado, Stellvertrende Leitung des Offenen Ganztags, Grund- und Mittelschule Deining / März 2022)

„It change my mind and there’s no going back from that! Diese Reise zeigt einem, was in Bezug auf Schule und Inklusion alles möglich ist, wenn man es wirklich möchte.” (Bianca Schultheiß Referentin für Inklusion im Bistum Limburg / März 2022)

„Ich bin sehr dankbar für die angebotene Bildungsreise zum Thema Inklusion in London. Diese Reise hat mir ermöglicht mehr über Inklusion zu erfahren und einen Einblick in gut funktionierende Konzepte von inklusiven Primarschulen zu erlangen. Außerdem hatten wir eine angenehme Gruppendynamik, sodass wir vieles voneinander lernen durften. Das Programm wurde von Fabian optimal organisiert, sodass wir alle eine schöne Zeit in London erleben durften.” (Janina Holzheimer, Sozialarbeiterin / März 2022)

„Inklusion geht…. Die Bildungsreise nach London zeigt auf beeindruckendem Weg, dass Inklusion funktionieren kann, wenn motivierte Menschen aufeinandertreffen und Lösungen gesucht werden anstatt Probleme. Ich komme zurück mit vielen neuen Erfahrungen, Inspirationen und Kontakten, die diese Reise wirklich lohnenswert gemacht haben und dazu noch in London. Eine absolute Bereicherung nicht nur fachlich sondern auch auf persönlicher Ebene und ich würde jederzeit wieder fahren.” (Anne Schulz, Erziehungswissenschaftlerin und Studentin Heilpädagogik / Februar 2022)

„Durch die Bildungsreise hat man einen realistischen Einblick in drei inklusive, britische Regelschulen bekommen. Alle mit wunderbaren Konzepten und einer ansteckenden Idee von Inklusion und Förderung. Außerdem konnte man mit unfassbar inspirierenden Menschen Gespräche führen, sich austauschen und Kontakte knüpfen. Zudem nehme ich eine ganze Menge Anregungen, Ideen und neue Eindrücke mit nach Deutschland und in meine Arbeit. Diese Reise kann ich nur jedem empfehlen!” (Maxi Kania, Schulbegleiterin und Heilpädagogik-Studentin / Februar 2022)

Die Exkursion nach London war vielseitig und hochinteressant. Vom Besuch einer inklusiven Grundschule in London bis hin zum gemeinsamen Kneipenbesuch war alles dabei. Lobenswert ist die Betreuung durch Fabian, die auch über die geplanten Termine hinaus ging. Er ist nicht nur ein Dozent, der sich mit der Thematik ‚Behinderung und Inklusion‘ befasst, sondern er lebt für diese Thematik. Auch mit meiner Hörschädigung konnte ich erfolgreich und bestmöglich an der lehrreichen und spannenden Exkursion nach London teilhaben.(Johanna Dreishing, Studentin im Studiengang ‚Gesundheit und Diversity in der Arbeit‘ an der hsg Bochum und Dozentin bei Salo+Partner)

Mit dem Gedanken im Gepäck: ‚Nur wenn auch im Alltag Inklusion wirklich gelebt wird, wird gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen zur erfahrbaren Realität‘ habe ich an der Londonreise teilgenommen. Als sehr wertvoll empfand ich (a) die offene und äußert respektvolle Haltung aller Teilnehmer*innen untereinander, (b) die fruchtbaren Diskussionen über ethische und exkludierende/inkludierende Fallbeispiele bzw. Alltagssituationen in London und (c) Exkursionen in inklusiv arbeitenden (Grund-)Schulen, Einrichtungen und Begegnungen mit spannenden Menschen und deren Biografie. Mit der Erkenntnis im Gepäck: ‚Inklusion fordert in erster Linie, dass das Mensch-sein an sich den größten WERT einer Gemeinschaft darstellt und alle Beteiligten zu Gewinnern macht‘ ging diese für mich unvergessliche Reise zu Ende und stellte eine wichtige Ergänzung zum Bachelorstudium dar.(Isabel Hofmann, M.A.-Studentin und Dozentin an einer Fachakademie für Sozialpädagogik)

„Die Bildungsreise nach London war für mich eine bisher einmalige Erfahrung. Ich konnte das geschichtsträchtige United Kingdom noch nie zuvor so direkt erleben und mit seinen Bürgern in Kontakt treten. Man traf weltoffene und interessante Personen, mit denen ich teilweise bis heute noch engen Kontakt halte, bekam Eindrücke einer Kultur, die unserer ähnlich und gleichzeitig doch komplett anders ist.“ (Sebastian Gabriel, Gesundheits- und Krankenpfleger, Student im Studiengang ‚Gesundheit und Sozialraum‘)

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